Deps
deps zählt zu den renommiertesten Hardbait-Marken, die Japan je hervorgebracht hat - und das völlig zurecht. Zahlreiche Auszeichnungen belegen, was Angler weltweit längst wissen: Diese Köder funktionieren. Besonders der Slide Swimmer hat sich zur Legende entwickelt und steht wie kein anderer für die deps-Philosophie. Aber auch Softbaits und weitere Kunstköder aus dem deps-Lineup findest Du hier im österreichischen H&B-Shop.
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17 Varianten
Ratgeber: Deps
<h2>Die Gründung von deps</h2><p>Alles begann im Jahr <strong>1996</strong>, als <strong>Kazumasa Okumura</strong> das Unternehmen deps ins Leben rief. Bis heute steht er an der Spitze des Unternehmens - als <strong>Vorstandsvorsitzender und gleichzeitig als Designer zahlreicher Köder</strong>. Okumura gilt in Japan als absolute Instanz, wenn es ums Angeln auf große Schwarzbarsche geht, und genießt dort einen Ruf, den sich andere Köderentwickler jahrelang aufbauen müssten.</p><h2>Was deps antreibt</h2><p>Das Ziel ist klar definiert: Köder entwickeln, die wirklich große Schwarzbarsche überlisten. Klingt simpel - ist es aber nicht. Bevor ein deps-Köder überhaupt in den Handel kommt, werden <strong>bis zu über 15.000 Teststunden</strong> am Wasser investiert. Jedes Detail wird hinterfragt, angepasst und erneut geprüft. Ein einzelner Kapitaler reicht nicht als Beweis. Der Köder muss sich <strong>vielfach im Fang großer Fische bewähren</strong>, ehe er Marktreife erlangt. Das erklärt, warum deps pro Jahr nur eine überschaubare Anzahl neuer Modelle veröffentlicht - dafür aber solche, die sitzen. Okumura nimmt dabei bewusst in Kauf, dass einige seiner Konstruktionen eine gewisse Einarbeitungszeit verlangen. Wer sich diese nimmt, wird belohnt: Die Köder <strong>provozieren selbst jene alten Kapitalen zum Biss</strong>, die als nahezu unfangbar gelten.</p><h2>Hardbaits, Softbaits und Metalbaits</h2><p>Das Aushängeschild der Marke ist und bleibt der <em>Slide Swimmer</em>. Dieser Swimbait ist mittlerweile in verschiedenen Längen, Sinkverhalten und Laufverhalten erhältlich und hat für unzählige Riesenfänge gesorgt - nicht nur auf Schwarzbarsch, sondern <strong>auch hierzulande bei Hechtanglern</strong>. Denn was Schwarzbarsch-Köder ausmacht, trifft oft genauso auf unsere heimischen Raubfische zu: <strong>Barsch, Zander und Hecht</strong> reagieren auf dieselben Trigger. Das gilt für die Hardbaits genauso wie für die Softbaits und Metalbaits. Köder wie der <em>Deathadder</em> und der <em>Sakamata Shad</em> sind echte <strong>Geheimtipps für große Barsche und Zander</strong>. Bei den Softbaits stimmt deps zudem gezielt <strong>Gummimischung und Salzgehalt</strong> auf den jeweiligen Köder ab, um maximale Aktion und Fängigkeit zu erzielen.</p><h3>Anwendungshinweis</h3><p>Wer das volle Potenzial eines deps-Köders ausschöpfen möchte, sollte sich unbedingt die offiziellen Videos der einzelnen Modelle ansehen. Viele dieser Köder lassen sich zwar auch mit klassischen Standardtechniken fischen - aber ihre eigentliche Stärke entfalten sie erst, wenn Du die <strong>spezifischen Führungstechniken</strong> verstehst und anwendest. Kreative Präsentation macht hier den entscheidenden Unterschied: Plötzlich nehmen Fische den Köder, die sonst auf nichts reagieren.</p><h2>deps - Köder, die fangen, wenn andere versagen</h2><p>Was deps-Köder auszeichnet, ist kein Zufall. Okumura und sein Team scheuen sich nicht, <strong>ungewöhnliche, speziell ausgelegte Konstruktionen</strong> zu entwickeln, die ihr volles Potenzial erst dann entfalten, wenn man ihre Eigenheiten in der Führung aktiv nutzt. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Diese Köder haben oft mehr zu bieten, als der erste Blick vermuten lässt. <strong>Genau dieses Plus an Möglichkeiten bedeutet ein Plus an Chancen auf außergewöhnliche Fänge</strong> - und das ist es, wofür deps steht.</p>





































