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Ratgeber: Mepps

FAQ

Der Spinner wurde 1938 vom französischen Ingenieur Andre Melnart entwickelt. 1956 gründete Todd Sheldon dann Sheldons Inc. in den USA, die sich auf Import und Vertrieb spezialisierte - damit nahm der weltweite Erfolg der Marke seinen Lauf.
Wenn du alle verfügbaren Ködergrößen, Farbgebungen und Hakenkonfigurationen zusammenzählst, kommst du auf mehr als 4.000 verschiedene Varianten. Für jeden Einsatzbereich ist also etwas dabei.
Eigentlich überall. Ob kleiner Gebirgsbach oder großer See - der Mepps-Spinner funktioniert in nahezu jedem Gewässer und packt jeden Räuber, dem er vor die Nase kommt.
Die Grundtechnik ist denkbar einfach: auswerfen, einkurbeln. Den entscheidenden Unterschied machst du durch gezielte Variationen deiner Einholgeschwindigkeit oder einem gelegentlichen Richtungswechsel. Oft sind es diese kleinen Impulse, die den Biss auslösen.
Für die gezielte Jagd auf Forellen und Barsche greifst du am besten zu den Größen #0 bis #3. Diese Spanne deckt die gängigsten Einsatzsituationen für beide Zielarten sauber ab.