Das Dropshot-Rig gehört längst zum Standardrepertoire vieler Spinnangler - und trotzdem scheuen sich nach wie vor erstaunlich viele davor, es wirklich konsequent einzusetzen. Dabei ist die Skepsis unbegründet. Wer das Rig einmal wirklich versteht, wird es nicht mehr aus seinem Repertoire streichen wollen. Ich selbst habe unzählige Gewässertage erlebt, an denen weder ein klassischer Jigkopf noch das gemütliche Faulenzen auch nur einen einzigen Biss produziert hat - während das Dropshot-Rig die Situation komplett gedreht hat. Barsche und Zander wollten den Köder einfach anders präsentiert bekommen, und genau das leistet diese Methode auf einzigartige Weise.
Dieser Artikel ist als praktischer Leitfaden gedacht. Du erfährst, wann das Rig seinen größten Nutzen bringt, wie es richtig aufgebaut wird, welche Köder sich besonders eignen und wie die Führung im Wasser aussehen sollte.
Florian Penno: Schöner Barsch auf Dropshot-Rig
Was ist das Dropshot-Rig und wann sollte ich es einsetzen?
Das Grundprinzip des Dropshot-Rigs ist so simpel wie genial: Der Köder schwebt in einem frei wählbaren Abstand über dem Gewässergrund - weder sinkt er ab, noch steigt er auf. Er lässt sich buchstäblich auf der Stelle animieren. Ermöglicht wird das durch ein speziell eingeknotetes Vorfach in Kombination mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten Gewicht, das am unteren Ende der Montage hängt.
Wann macht das Rig besonders Sinn? Immer dann, wenn die Fische träge und beißfaul sind und sich nicht die Mühe machen, einem schnell bewegten Köder hinterherzujagen. Auch stark verunkrautete Bereiche oder sehr hängerträchtiges Terrain am Gewässergrund können gute Argumente für den Einsatz dieser Methode sein. Kurz gesagt: Überall dort, wo ein normaler Jigkopf am Grund entweder hängt oder schlicht ignoriert wird, hat das Dropshot-Rig seine größten Stärken.
Gerade beim Vertikalangeln kann das Rig die Köderführung erheblich erleichtern. Das Gewicht darf ruhig schwerer ausfallen, der Bodenkontakt ist dadurch viel leichter zu halten - und der Köder darüber schwebt frei und ungestört.
Mein ehrlicher Rat: Gib dem Rig auch an Tagen eine Chance, an denen du einfach nicht weißt, warum der Fisch nicht beißt. Du wirst dich möglicherweise wundern, was dann plötzlich passiert.
Aufbau des Dropshot-Rigs
Im Kern besteht die Montage aus einem Stück Fluorocarbon-Vorfachschnur sowie einem Einzelhaken, der mittig in das Vorfach eingeknotet wird. Die Schnurstärke sollte den jeweiligen Bedingungen angepasst sein - zu dünn sollte sie aber nie gewählt werden, weil der eingeknotete Haken dauerhaft eine erhebliche Last auf der Schnur erzeugt. Für Barsch-Montagen gehe ich persönlich nie unter 0,219 Millimeter Durchmesser, beim Zanderfischen an der Elbe greife ich gern zu 0,34 oder 0,37 Millimeter. Diese Stärken haben sich über viele Saisons bewährt.
Bei der Qualität der Schnur solltest du keine Kompromisse eingehen. Hohe Knotenfestigkeit ist beim Dropshot-Rig keine Kür, sondern Pflicht. Bewährte FC-Vorfachschnüre kommen zum Beispiel von Sunline, Stroft, Seaguar oder Predax. Ein wichtiger Hinweis: Verwende unbedingt Vorfachschnüre, keine Fluorocarbon-Hauptschnüre. Letztere sind zwar kostengünstiger, bieten aber deutlich weniger Abriebfestigkeit als speziell für Vorfächer entwickelte Qualitäten.

Bestandteile des Rigs im Überblick:
- Fluorocarbon-Vorfachschnur zwischen 0,219 und 0,55 Millimeter (geht natürlich auch dicker, ist dann aber immer schwieriger zu binden)
- Haken (Wacky-Hook, Dropshot-Haken, Offset-Haken)
- Dropshot-Gewicht (Form und Material je nach Bedingungen)
- Vorfachring zum Verbinden mit der Hauptschnur
Der richtige Haken zum Drop-Shotten
Die Hakenwahl richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzzweck. Mein persönlicher Favorit ist der Wacky-Haken. Sein extrem weiter Hakenbogen und der kurze Hakenschenkel machen ihn zum idealen Partner für die Nose-Hook-Montage, die meine bevorzugte Methode ist. Der große Hakenbogen sorgt dafür, dass beim Anhieb genug Platz bleibt, um Fische sauber zu haken. Gerade beim Zanderfischen setze ich auf dickdrähtige Modelle, die auch starken Belastungen standhalten.
Klassische Dropshot-Haken haben einen minimal engeren Hakenbogen und einen etwas längeren Schenkel als Wacky-Hooks, oft sind sie zusätzlich verschränkt. Sie funktionieren sehr zuverlässig - vor allem beim gezielten Barschangeln machen sie eine gute Figur. Beim Zandern greife ich aber lieber zum Wacky-Hook.
Stehen dichte Krautfelder auf dem Programm, kommt ein Offset-Haken ans Dropshot-Rig. Der Köder lässt sich so weedless präsentieren, was in sehr verkrauteten Bereichen oft der einzige Weg ist, überhaupt Bisse zu provozieren. Die etwas höhere Fehlbissrate nehme ich dafür in Kauf.
Es gilt:
- Wacky-Haken als kräftigen Allrounder zum Zanderangeln
- Dropshot-Haken zum Barschangeln
- Offset-Haken zum Fischen in krautigen Gewässerbereichen
Länge des Vorfaches und Positionierung des Hakens
Hier hat jeder Angler seinen eigenen Stil. Ich arbeite in der Regel mit Vorfachlängen um 70 Zentimeter - das ist aber kein Dogma. In flachen Gewässern mit grundständigen Fischen werden die Vorfächer kürzer, soll der Köder weit über dem Grund schweben, dann darf es auch länger sein.
Den Haken knote ich mittig ins Vorfach - mit einem speziellen Dropshot-Knoten, der sich schnell und sicher binden lässt. Die einzelnen Schritte dieses Knotens sind in den Bildern festgehalten, damit du ihn problemlos nachbinden kannst.
WICHTIG!
Der Haken sollte immer mit der Hakenspitze nach oben eingebunden werden.
Am oberen Ende des Vorfaches befestige ich einen kleinen Vorfachring. Dieser erfüllt gleich zwei Aufgaben: Zum einen ermöglicht er blitzschnellen Wechsel zwischen verschiedenen Montagen, wenn ein Karabiner an der Hauptschnur sitzt. Zum anderen lässt sich der Ring auch direkt an die Hauptschnur knoten, was eine absolut sichere Verbindung ergibt. Eine Schlaufe wäre zwar theoretisch auch möglich, birgt aber das Risiko, sich ungünstig um einen Karabiner zu wickeln und diesen versehentlich zu öffnen - das ist mit einem Vorfachring ausgeschlossen.
Das untere Ende des Vorfaches bleibt offen. Dropshot-Gewichte besitzen Klemmösen, mit denen sie einfach in das Schnurende eingeklemmt werden. So lässt sich der Abstand des Köders zum Grund während des Fischens jederzeit variieren.

Florian Penno: Auch Elbzander mögen das Dropshot-Rig.
Ein kurzes Wort zur Schnur
Beim Dropshotten mit leichten Gewichten auf Barsch greife ich gern auf eine Fluorocarbon-Hauptschnur zurück - rein aus persönlicher Vorliebe, zwingend notwendig ist das nicht. Ansonsten funktionieren bewährte Geflechtschnüre beim Fischen mit der Dropshot-Montage absolut zuverlässig.
Das richtige Gewicht
Ich setze inzwischen fast ausschließlich auf Tungsten-Gewichte. Sie sind ungiftig, umweltfreundlich, sehr kompakt durch ihre hohe Dichte und liefern die beste Rückmeldung über die Bodenstruktur. Ehrlich gesagt ist es für den Fangerfolg aber wenig entscheidend, ob du Tungsten, Blei, Messing oder Stahl verwendest - die Unterschiede in der Praxis sind minimal.
Wichtiger ist die Form des Gewichts. In Gewässern mit starker Strömung - wie zum Beispiel der Tide-Elbe - verwende ich fast immer Tropfen- oder Kugelgewichte. Sie bündeln das Gewicht in einer kompakten Form und halten die Montage zuverlässig am Grund, ohne unverhältnismäßig schwer sein zu müssen. Im Stillwasser dagegen greife ich gern zu Stabgewichten, die eine zusätzliche Eigenschaft mitbringen: Sie kippen beim Führen immer wieder um und fungieren so als eine Art Stehauf-Männchen, das dem Köder minimal mehr Eigenbewegung verleiht.
Außerdem ist das Stabgewicht in krautigen Bereichen weniger hängeranfällig, gleitet besser durch Pflanzenwuchs und sinkt in schlammigem Untergrund nicht so tief ein wie ein Kugel- oder Tropfengewicht.
Rute für das Fischen mit dem Dropshot-Rig
Grundsätzlich lässt sich das Dropshot-Rig mit jeder halbwegs sensiblen Spinnrute fischen. Wer aber das Maximum aus der Methode herausholen will, sollte bei der Rutenwahl etwas genauer hinschauen.
Baitcaster oder Spinnrute?
Zunächst die Frage: Casting- oder Spinning-Outfit? Das ist in erster Linie Geschmackssache. Zu beachten ist, dass Dropshot-Montagen wegen des längeren Pendels nicht ganz so komfortabel an einer Baitcaster-Rute geworfen werden können. Mich persönlich stört das kaum, ich fische zu 98% mit Casting-Ruten. Mit einer Spinning-Rute ist das Werfen aber etwas einfacher.
Rutentaper
Beim Rutentaper haben sich Modelle mit einem x-fast-Taper bewährt. Die feine Spitze registriert auch zarteste Bisse zuverlässig, der schnell einsetzende Backbone ermöglicht einen effizienten Anhieb. Wichtig: Die Spitze darf nicht zu steif sein, denn beim Animieren auf der Stelle würde eine zu harte Spitze das Gewicht ständig mitversetzen statt nur den Köder zu bewegen. Das x-fast-Taper bietet den besten Kompromiss aus Animationskomfort, Bissanzeige und Anschlagkraft.
Länge der Rute
Da die Montage selbst eine gewisse Länge hat und nicht durch den Spitzenring eingekurbelt werden kann, sollte die Rute mindestens etwa zwei Meter lang sein. Etwas mehr schadet nicht, zu kurz dagegen schon.
Der perfekte Köder zum Angeln mit dem Dropshot-Rig
Im Prinzip eignet sich fast jeder Gummiköder für das Dropshot-Fischen. Lediglich sehr große, voluminöse Gummis stoßen irgendwann an praktische Grenzen. Alles zwischen einem und etwa 17 Zentimetern lässt sich technisch problemlos an einer Dropshot-Montage präsentieren - in der Praxis sind es bei mir aber meist Köder bis 12 Zentimeter, sehr schlanke auch bis 15 Zentimeter.
Meine klare Favoriten-Kategorie sind Pintail- und V-Tail-Gummifische sowie Gummifische mit einem Mini-Paddle. Schlanke Creature-Baits kommen ebenfalls regelmäßig zum Einsatz. Krebsimitationen oder Gummifische mit Schaufelschwanz hänge ich seltener an den Drop-Shot-Haken - nicht weil sie nicht fangen würden, sondern weil es schlicht nicht dem natürlichen Verhalten eines Krebses entspricht, schwebend einen halben Meter über dem Grund zu hängen. Den Fischen ist das manchmal egal, und gefangen wird, was fängt.
Meine Favoriten sind:
- Illex iShad
- Illex iShad Tail
- #LMAB Bleak Pintail
- #LMAB Finesse Filet
- Illex Scissor Comb
- X Zone Lures Pro Finesse Slammer
- Strike King Caffeine Shad
- Keitech Shad Impact
- DStyle D1
- Noike Kemnpa
- Noike Machobee
Wie bereits erwähnt, rigge ich diese Köder bevorzugt per Nose-Hook - der Haken wird also von unten nach oben kurz vor der Köder-Nasenspitze durchgestochen. Das setzt voraus, dass der Köder weder einen zu dicken noch einen zu dünnen Nasenbereich hat. Zu dick bedeutet: wenig Platz im Hakenbogen, viele Aussteiger beim Drill. Zu dünn oder zu weich bedeutet: der Köder reißt ständig aus und du verlierst ihn schon beim Anhieb.

Florian Penno: Ein Elbbarsch, der dem Dropshot-Rig nicht widerstehen konnte.
Beim Thema Köder-Veredelung lohnt ein Blick auf aromatisierte und gesalzene Varianten. Ein Fisch, der einen solchen Köder kurz anhakt, hält ihn spürbar länger im Maul - das gibt dir mehr Zeit für einen sauberen Anhieb. Alle oben genannten Köder sind entweder gesalzen, aromatisiert oder beides. Falls du nicht aromatisierte Gummis verwendest, kannst du sie problemlos nachträglich mit einem Aroma behandeln - zum Beispiel mit dem Illex Nitro Booster. Wichtig dabei: Das nachträglich aufgebrachte Aroma wäscht sich im Wasser schneller ab als das Aroma bei imprägnierten Ködern, also solltest du die Behandlung während des Fischens regelmäßig wiederholen.
Optimale Führung des Dropshot-Rigs
Die Führung der Dropshot-Montage entscheidet ganz wesentlich darüber, ob du Bisse bekommst oder nicht. Der häufigste Fehler: Angler sind zu hektisch, zu ungeduldig oder haben schlicht zu wenig Vertrauen in einen Köder, der sich kaum von der Stelle bewegt. Dabei liegt genau darin die Stärke dieser Methode.
Nach dem Auswerfen wartest du, bis das Gewicht den Grund erreicht hat. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Je nachdem, ob du Fläche absuchen oder einen konkreten Spot intensiv befischen willst, gibt es leichte Unterschiede in der Herangehensweise.
Willst du Strecke machen, schleifst du das Gewicht in kurzen Etappen über den Grund und lässt die Montage dabei immer wieder kurz zur Ruhe kommen. In diesen Pausen zupfst du mit der Rutenspitze - so subtil, dass das Gewicht sich nicht bewegt. Nur der Köder über ihm reagiert und wackelt mit seinem hinteren Ende verführerisch auf und ab. Lass die Schnur zwischendurch locker werden und schlage minimal mit der Rute in die Schnur - das erzeugt kleine Auf- und Abbewegungen im Köder. Die meisten Bisse kommen genau in diesen Ruhephasen, selten während der Bewegung. Passiert nichts, schleifst du die Montage einen weiteren Meter vor und beginnst von vorn.
Willst du dagegen einen bestimmten Spot gezielt bearbeiten, dann zupf das Rig ruhig minutenlang auf derselben Stelle. Gerade Zander sind wahre Meister darin, einen Köder minutenlang zu beschnuppern, bevor sie zubeißen. Mit einem Jigkopf fischst du an solchen Fischen oft einfach vorbei - die Dropshot-Montage hält den Köder geduldig in der Zielzone und bringt genau diese Fische noch zum Biss.

Natürlich gibt es auch aggressivere Varianten dieser Technik. Du kannst mit dem Dropshot-Rig auch jiggen - dann springt der Köder in größeren Bögen, was gerade Barsche oft reizen kann. In starker Strömung musst du manchmal gar nichts weiter tun als die Montage von der Strömung arbeiten zu lassen und auf den Einschlag zu warten. Gerade in diesem Szenario punktet das Dropshot-Rig besonders, weil der Bodenkontakt über das Gewicht viel leichter zu erspüren ist als über einen Jigkopf.
Auch das vertikale Fischen funktioniert hervorragend mit dem Rig. Das Gewicht kann hier deutlich schwerer gewählt werden als beim horizontalen Einsatz - der Bodenkontakt ist damit kinderleicht zu halten, und der Köder darüber gleitet entspannt und unbeschwert durch das Sichtfeld der Räuber.
Sobald der Fisch sitzt, heißt es: schnell kurbeln und konsequent Druck halten. Der Dropshot-Haken kann sich durch das unten hängende Gewicht gern mal lösen, wenn der Drill zu locker geführt wird. Mit ein bisschen Übung bekommst du aber schnell ein Gefühl dafür.
Anwendungshinweis
Ein Tipp aus der Praxis, den viele Einsteiger unterschätzen: Achte darauf, dass deine Dropshot-Montage bei jedem Fischerwechsel - also nach jedem gefangenen oder verlorenen Fisch - kurz gecheckt wird. Vorfachschnur und Knoten können durch den Drill oder durch Kontakt mit steinigem Untergrund leicht angeschlagen sein, ohne dass es auf den ersten Blick sichtbar ist. Fährst du kurz mit den Fingern entlang des Vorfaches, spürst du sofort Beschädigungen oder raue Stellen. Im Zweifelsfall: lieber einmal mehr neu binden. Ein gerissener Fisch im Drill tut weh - erst recht, wenn er nur wegen einem übersehenen Schnurschaden verloren geht.
Tipps
Ein paar Insider-Tipps zum Dropshot-Fischen
- Köder, die per Nose-Hook gerigged sind, spielen zwar am besten, fliegen im Drill aber auch gern mal vom Haken. Ein kleines Hilfsmittel reduziert solche Köderverluste auf nahezu null: der sogenannte Final-Keeper. Dieses unscheinbare Kunststoffteilchen in Pfeilform wird von vorne in den Nasenbereich des Gummifisches gesteckt. Anschließend fädelst du die Hakenspitze durch die kleine Öffnung - fertig. Der Köder sitzt nun bombenfest und verbleibt zuverlässig auch im heftigsten Drill auf dem Haken.
- In Gewässern mit starkem Hechtbestand musst du auf das Dropshot-Rig nicht verzichten - du brauchst nur eine hechtsichere Variante. Es gibt spezielle Dropshot-Haken, die auf einem Wirbel mit zwei unterschiedlichen Ösen sitzen: oben eine normale Öse für ein Stahlvorfach mit Klemmhülsen als Verbindung zur Hauptschnur, unten eine Klemmöse, in die du ein Stück Mono- oder FC-Schnur in gewünschter Länge einklemmst. Das Dropshot-Gewicht unten dranhängen und die hechtsichere Dropshot-Montage ist einsatzbereit.
- Manchmal liefert eine Dropshot-Montage mit Seitenarm noch bessere Ergebnisse. Entweder bindest du das Vorfach per Dropper-Loop als Schlaufe und schlaufst den Haken ein, oder du knotest einen separaten Seitenarm ins Vorfach und befestigst den Haken daran. Letzteres gibt dem Köder besonders viel Bewegungsfreiheit.
Zusammenfassung
Das Dropshot-Rig fängt Fische - das haben Millionen Angler weltweit bereits viele Male bewiesen. Also trau dich, diese Methode wirklich auszuprobieren und ihr auch an schwierigen Tagen eine echte Chance zu geben. Gerade wenn der Jigkopf versagt, kann das Dropshot-Rig Situationen retten, die eigentlich schon verloren schienen. Bleib geduldig, halte den Köder in der Zielzone - und die Bisse werden kommen. Daran gibt es keinen Zweifel.



























